Zuhause wohnen trotz Demenz – Architektin informiert über Möglichkeiten der Wohnumfeldgestaltung

Dame auf Sofa
Der Arbeitskreis „Wohnen im Alter“ lädt in Kooperation mit dem Seniorenstützpunkt am Montag, den 21. November um 15.00 Uhr zu einem kostenfreien Vortrag über Wohnungsanpassung bei Demenzerkrankungen ins Kreishaus (Raum 191) ein. Referentin ist die Innenarchitektin Karin Kleinefeld.

In Deutschland sind schätzungsweise 1,5 Mio. Menschen an einer Demenz erkrankt. Rund ein Drittel der Betroffenen lebt im eigenen Zuhause. „Besonders im Anfangsstadium können die Betroffenen mit entsprechender Betreuung noch gut alleine zu Hause wohnen. Eine angepasste Wohnumgebung ist dabei sehr hilfreich. Oftmals sind schon kleine Anpassungsmaßnahmen und Hilfsmittel ausreichend, um Orientierung zu schaffen und den Alltag zu erleichtern“, erklärt die Referentin des Vortrags, Karin Kleinefeld. In ihrem Vortrag gibt die Innenarchitektin Anregungen, wie man mit Beleuchtung, Farbgestaltung, Möblierung und Wohnklima die Wohn- und Lebensqualität der Betroffenen positiv beeinflussen kann.

Die Veranstaltung wird vom Ammerländer Arbeitskreis „Wohnen im Alter“ organisiert. Der Arbeitskreis besteht seit 2005 und ist ein Netzwerk aus haupt- und ehrenamtlichen Kräften sowie interessierten Einzelpersonen, die sich mit vielseitigen Themen rund um das Leben und Wohnen im Alter beschäftigen möchten. Weitere Informationen zum Arbeitskreis können Sie hier nachlesen.

Die Teilnahme am Vortrag ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen erteilt der Seniorenstützpunkt unter Telefonnummer 0 44 88 / 56-27 70.
 
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