„Ist das Landrat-Sein anstrengend?“ – Wahnbeker Grundschüler befragten Jörg Bensberg zu seiner Arbeit

Schulklasse der Grundschule Wahnbek
Schulklasse der Grundschule Wahnbek
Wann wurde das Kreishaus gebaut? Was ist dem Landkreis besonders gut gelungen? Unterstützt der Landkreis auch Kinder, die nicht so gut lernen können? Laufen die Rechner im Katastrophenschutzkeller auch noch bei Stromausfall? Wer bezahlt den Landrat? Und ist das Gehalt eigentlich ausreichend? Fragen über Fragen an Landrat Jörg Bensberg fielen den Schülerinnen und Schülern der beiden vierten Klassen der Grundschule Wahnbek bei ihrem Besuch im Kreishaus ein.

Bei Brötchen, Obst, Joghurt und Kakao befragten die 38 Schülerinnen und Schüler den Landrat munter und direkt zu seiner Arbeit und den Aufgaben seiner Behörde. Danach besichtigten die Kinder den Arbeitsplatz des Landrats, informierten sich über die deutsch-polnische Partnerschaft und überzeugten sich im Katastrophenschutzkeller des Kreishauses, dass der Landkreis Ammerland für alle denkbaren Fälle vorsorgt und gut gerüstet ist.

„Diese Besuche sind für unsere Schülerinnen und Schüler ungeheuer informativ. Der Bereich Abfallwirtschaft ist dafür ein gutes Beispiel: Viele dachten, dass der Müll in Mansie einfach verbrannt wird. Dass der Landkreis fast 90 Prozent der Abfälle einer hochwertigen Verwertung zuführt und damit unsere wertvollen Ressourcen schont, haben wir erst bei unserem Besuch auf der Deponie erfahren“, erklärten die Klassenlehrerinnen Sina Carstens und Suanne Voltmann.
 
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