Präventionsprojekt „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ in zahlreichen Ammerländer Bäckereien angelaufen

Ab 11. Dezember werden in zahlreichen Ammerländer Bäckereien Backwaren in Brötchentüten mit dem Aufdruck „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ verkauft. Auf der Tüte finden sich die Kontaktdaten des Helfernetzwerks im Ammerland. Wer von Gewalt betroffen ist, kann dort Hilfe, Unterstützung und/oder Beratung finden.

Mit diesem Projekt, das unter der Schirmherrschaft des Kreispräventionsrates steht, soll Gewalt stärker aus der Tabuzone geholt und in das Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Vom 11.  bis zum 13. Dezember wird in 13 Bäckereien im Ammerland ein Brot verkauft, aus dessen Verkaufserlösen anteilig für die Präventionsarbeit im Ammerland gespendet wird. Die Spendengelder sollen direkt in die Praxis von Beratung und Prävention hier vor Ort im Ammerland gehen. Für Fragen steht Ihnen Volker Gudlat unter der Telefonnummer 04488/56-3190 gern zu Verfügung.
 

Die Geschäftsführerin des Arbeitskreises Häusliche Gewalt Anja Kleinschmidt und der Präventionsbeauftragte des Landkreises Volker Gudlat (hinten)
Die Geschäftsführerin des Arbeitskreises Häusliche Gewalt Anja Kleinschmidt und der Präventionsbeauftragte des Landkreises Volker Gudlat beim Brotkauf beim Obermeister der Bäcker-Innung Jörg Ripken
 
zurück