Rekordhaushalt für Straßen- und Radwegesanierung

Für die Erneuerung  und Instandsetzung der Kreisstraßen hat der Kreistag im dritten Jahr in Folge wesentliche Haushaltsmittel bereitgestellt: Insgesamt handelt es sich um 1,2 Millionen Euro, mit denen auf etwa zehn Kilometern Kreisstraßen saniert werden.


Neben der Erneuerung der Wittenheimstraße (K 116) zwischen Burgforde und Felde und der Burgfelder Straße (K 129) von Querenstede nach Ekern werden auch einzelne Abschnitte an der Heller Landstraße (K 346) in Gristede und an der Halsbeker Straße (114) zwischen Hollriede und Tarbarg erneuert. Hinzu kommen 200.000 Euro für die Beseitigung einzelner Schadstellen und für die Moorstreckensanierungen. Ebenso werden die im letzten Herbst beschlossenen Sanierungen an der Langebrügger Straße (K 123) und an der Butjadinger Straße (K 143) erfolgen.

„Die Sanierung unserer Kreisstraßen wird bei uns im Landkreis nicht als Sackgasse, sondern eher als Vorfahrtsstraße betrachtet. Die Gesamtmittel liegen deutlich über den jährlichen Abschreibungen für Kreisstraßen in Höhe von einer Million Euro“, freut sich Ute Fastje, Leiterin des Straßenverkehrsamtes. Auch in punkto Radewegesanierung zeigt sie sich zufrieden: „Darüber hinaus wurden die Mittel im Radwegeerneuerungsprogramm deutlich erhöht. Standen in den Vorjahren lediglich 170.000 Euro zur Verfügung, können nunmehr 110.000 Euro mehr zur Verbesserung der Radwege aufgewendet werden.“

Die größte Radwegeerneuerung wird in diesem Jahr auf einer Länge von zwei Kilometern an der Wittenheimstraße (K 116) für 160.000 Euro erfolgen. Neben der Sanierung eines Abschnitts des Radweges an der Brüderstraße (K 139) zwischen Friedrichsfehn und Petersfehn werden noch 30.000 Euro für die Ausbesserung einzelner Schadstellen an Radwegen eingeplant.


 
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