Das Optionsmodell im Landkreis Ammerland Prüfungsthema: Jade Hochschule führt Kolloquium im Kreishaus durch

„Alternative Trägerschaft der Grundsicherung für Arbeitsuchende - Das Optionsmodell im Landkreis Ammerland“ ist das Thema einer wissenschaftlichen Arbeit, deren Verfasser Markus Krejci heute einem mündlichen Kolloquium unterzogen wurde. Die Prüfung fand aufgrund des Themas ausnahmsweise nicht an der Jade Hochschule, sondern direkt im Westersteder Kreishaus statt. Prüfer waren der Dekan des Fachbereichs Wirtschaft der Jade Hochschule, Prof. Dr. Gerd Hilligweg, und der Diplomkaufmann Jörg Brunßen, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent.

„Die Ergebnisse von Arbeit und  Kolloquium sind äußerst erfreulich. Sie belegen, dass der Landkreis Ammerland bei der Vermittlung von Arbeitsuchenden in vielen Bereichen Vorreiter ist. Herrn Krejci ist in seiner Untersuchung zu dem Schluss gekommen, dass andere Landkreise von der Arbeit im Ammerland durchaus profitieren könnten, gerade was besondere Qualifizierungsmaßnahmen, Berufsstarterklassen und die Nähe zum Arbeitsuchenden betrifft“, freute sich der Leiter des Jobcenters Ammerland Ralf Geedes, der das Optionsmodell seit 2005 gemeinsam mit seinem Team umgesetzt hat und dem Kolloquium als Gast beiwohnte. 

Auch die mögliche „Übertragbarkeit“ des Modells auf Ballungs-zentren wie Hamburg, Berlin, Ruhrgebiet war Bestandsteil der Abschlussprüfung.

 
 
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