Abfallvermeidung

Das Kreislaufwirtschaftsgesetz macht die Abfallvermeidung zur obersten Pflicht. Abfallvermeidung bedeutet, dass Abfälle erst gar nicht entstehen. Bewusste Abfallvermeidung fängt bei der Herstellung von Produkten an. Im Produktionsprozess sollen durch Kreislaufführung von Stoffen und eine entsprechende Produktgestaltung möglichst geringe Abfallmengen entstehen.
Somit werden Rohstoffe, Energie, Wasser, Transportwege, Schadstoffe und natürlich Abfall eingespart, die Verschmutzung von Wasser, Boden und Luft sowie der Landschaftsverbrauch begrenzt, denn 90 % der Umweltbelastungen durch Güter entstehen bei ihrer Produktion und nicht bei der Entsorgung. 

Jeder Verbraucher hat durch seine Kaufentscheidung Einfluss auf die Abfallmengen.


Beim täglichen Einkauf können beispielsweise Abfälle vermieden werden, wenn  unverpackt angebotene Waren, reparaturfreundliche und langlebige Produkte, Mehrwegverpackungen, größere Gebinde oder Produkte aus Recyclingmaterialien bzw. schadstoffarme Produkte gewählt werden.

Ganz konkrete Tipps, wie jeder  Einzelne seinen Beitrag zur Abfallvermeidung leisten kann, erfahren Sie in unserem Flyer:
"
Abfälle vermeiden - Was kann ich als Verbraucher tun?".

 


 
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