Altholz

Die Altholz-Verordnung (AltholzV) vom 01.03.2003 legt eine Reihe von Anforderungen für die hochwertige und schadlose stoffliche und energetische Verwertung sowie für die Beseitigung von Altholz fest.


 


Die Verordnung gilt für:

  • die stoffliche Altholzverwertung; aber nur für drei Verfahren:
    Aufbereitung zu Holzhackschnitzeln und Holzspänen für die Herstellung von Holzwerkstoffen; Gewinnung von Synthesegas zur weiteren chemischen Nutzung; Herstellung von Aktiv- und Industrieholzkohle.
  • die energetische Verwertung von Altholz:
    In jeglichen Feuerungsanlagen mit Ausnahme von Kleinfeuerungsanlagen mit einer Nennwärmeleistung von 15 Kilowatt (KW), da in diesen Anlagen generell kein Einsatz von Abfall oder Altholz zulässig ist (s. 1. BImSchV).
  • die Beseitigung von Altholz:
    Nur in zugelassenen thermischen Behandlungsanlagen.

    Eine Altholzdeponierung ist nicht mehr zulässig.

 
Welche Hölzer fallen unter die AltholzV?
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Welche Altholzkategorien gibt es nach der AltholzV?
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Ab welcher Menge muss Altholz getrennt erfasst werden?
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