Wie hoch ist der Bedarf nach dem BAföG ?

Lachen
Foto: R. Sturm / pixelio.de
Mit dem 25. Änderungsgesetz zum BAföG werden die Bedarfssätze zum 01.08.2016 erhöht. Danach erhalten Schülerinnen und Schüler 

   bei den Eltern  mit eigener Wohnung

von allgemeinbildenden Schulen ab Klasse 10,
Berufsfachschulen, die keinen
berufsqualifizierenden Abschluss vermitteln

 0,00€ max. 504,00 € *
von 2-jährigen Berufsfachschulen, die einen
berufsqualifizierenden Abschluss vermitteln 
 max. 231,00€ max. 504,00 € 
Fachoberschulen, deren Besuch einen berufsqualifizierenden
Berufsabschluss erfordern
 max. 418,00€ max. 587,00 € 
Fachschulen, deren Besuch einen
berufsqualifizierenden
Berufsabschluss erfordern
 max. 424,00€ max. 622,00 € 
   

*) Hier ist zusätzliche Voraussetzung, dass der Schulweg vom Wohnhaus der Eltern und zurück an 3 Tagen in der Woche mehr als 120 Minuten pro Tag (Fahrzeiten mit ÖPNV, Wartezeiten und Fussweg) beträgt.

Bei Schülerinnen und Schülern, die das 25. Lebensjahr vollendet haben, fällt der Kranken- und Pflegeversicherungsschutz durch die Familienversicherung der Eltern weg. Diese müssen sich im Rahmen des § 5 Abs. 1 Ziffer 9 Sozialgesetzbuch V selbst versichern.
Der jeweilige Bedarf erhöht sich gem. § 13 a BAföG um 71,00 € + 15,00 € Pflegeversicherung monatlich.


 
zurück