Gewalt kommt nicht in die Tüte

Die Geschäftsführerin des Arbeitskreises Häusliche Gewalt Anja Kleinschmidt und der Präventionsbeauftragte des Landkreises Volker Gudlat  beim Brotkauf beim Obermeister der Bäcker-Innung Jörg Ripken
Ab 11. Dezember werden in zahlreichen Ammerländer Bäckereien Backwaren in Brötchentüten mit dem Aufdruck „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ verkauft. Auf der Tüte finden sich die Kontaktdaten des Helfernetzwerks im Ammerland. Wer von Gewalt betroffen ist, kann dort Hilfe, Unterstützung und/oder Beratung finden. Darüber hinaus spenden die beteiligten Innungsbetriebe aus ihrem Brotverkauf einen Teil ihres Umsatzes für die Präventionsarbeit gegen Häusliche Gewalt im Landkreis Ammerland. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft des Kreispräventionsrates.  
 

Kinder, Jugend & Familie

Ammerländer Mädchen
pixelio

Im Ammerland leben fast 24.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Wir, die Mitarbeiter des Jugendamtes, setzen uns dafür ein, dass Kinder und Jugendliche im Ammerland positive Lebensbedingungen vorfinden. Darüber hinaus sorgen wir für ein kinder- und familienfreundliches Umfeld.

Unsere Familienministerin Dr. Ursula von der Leyen unterstrich bei ihrem Besuch in Westerstede: „Das Ammerland  ist in Sachen Kinderbetreuung ein Leuchtturm im Nordwesten.“

Bei uns im Landkreis gibt es 47 Kindergärten, sechs Waldkindergartengruppen, neun Kinderkrippengruppen, sechs Horte, 80 Tagespflegepersonen und sechs Tageselternvereine.Wenn Sie Fragen zu Betreuungsangeboten haben, eine Vermittlung und/oder Informationen über finanzielle Hilfen wünschen, wenden Sie sich bitte an uns!


 
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