Was darf auf keinen Fall in die gewerbliche Biotonne?

Alles, was nicht von Natur aus verrottet oder die Kompostierung nachteilig beeinträchtigt, darf unter keinen Umständen in die Biotonne gelangen, z.B. Fremdstoffe wie Glas, Metall, Kunststoffe wie Plastiktüten, Verbundstoffe oder schadstoffhaltige Produkte.

Ausgenommen von der Entsorgung über die Biotonne sind auch Küchen- und Speiseabfälle tierischer Herkunft aus Gastronomiebetrieben oder sonstigen Einrichtungen zur Gemeinschaftsverpflegung (Kantinen).

Mehr Informationen dazu finden Sie unter dem Punkt „Küchen- und Speiseabfälle tierischer Herkunft“.


Folgende Abfälle dürfen nicht in die gewerbliche Biotonne:

Asche Küchen- und Speiseabfälle tierischer Herkunft aus der Gastronomie
Blumendraht Leder
Frittierfett (erhärtet in den Restmüll) Milch- und Safttüten

Flüssige Speisereste (Öl, Suppen)

Plastiktüten
Holz (behandelt) Staubsaugerbeutel
Hygienepapiere (Taschentücher u.ä.) Tierexkremente
Illustrierte, Glanzbroschüren Vogelsand
Kadaver Windeln
Katzenstreu Zigarettenkippen
Kehricht Sonstiger Rest- und Sondermüll
Knochen, Gräten Sonstige Wertstoffe


Aus seuchenhygienischen Gründen sollen lt. Erlass des Nds. Umweltministeriums vom 20.03.2002 folgende Abfälle nicht über die Biotonne sondern über die Restmülltonne entsorgt werden:

  • menschliche Exkremente, benutzte Einwegwindeln
  • Exkremente von fleichfressenden Kleinsäugern, z.B. Hunden, Katzen, auch zusammen mit Einstreu oder Harn-/Kotbindemittel
  • rohes Fleisch und unbehandelte Knochen (auch von Fischen)

 

 

 

 


 


 
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