Schwarzarbeit

Schwarzarbeit
Davon wird man schwarz? - Bild: MW Niedersachsen
Schwarzarbeit liegt vor, wenn ein Unternehmer seine sozialversicherungsrechtlichen Melde-, Beitrags- oder Aufzeichnungspflichten nicht erfüllt. Auch die Erfüllung der steuerlichen Pflichten gehört zu diesem Komplex.

Wer als Empfänger von Sozialleistungen seine Tätigkeit der auszahlenden Behörde nicht meldet, gilt auch als Schwarzarbeiter.

Gleiches gilt auch für diejenigen, die den Beginn ihres selbstständigen Gewerbes nicht bei der zuständigen Gemeindeverwaltung melden oder die erforderliche Reisegewerbekarte nicht besitzen oder im Handwerk tätig sind, ohne in die Handwerksrolle eingetragen zu sein.

Sie können im Einzelnen den Verdacht auf Schwarzarbeit bei uns melden, Sie erhalten jedoch auch Beratung zu einzelnen Abgrenzungsfragen.

Neben den Kreisverwaltungen sind für die Verfolgung von Schwarzarbeit auch die Steuerbehörden und die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Hauptzollämter zuständig.


 
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