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Klimaschutz

Klima braucht Schutz. Der Kreistag des Landkreises Ammerland hat deshalb bereits 2013 sein Klimaschutz- und Energiekonzept beschlossen. Daraus wurden bereits viele Maßnahmen umgesetzt, die zum Schutz unseres Klimas beitragen sollen. Eine Auswahl von aktuellen Projekten finden Sie auf dieser Seite, die wir kontinuierlich ergänzen werden. Lassen Sie sich inspirieren!

Alternative Antriebstechnologien im Fuhrpark

Klimaschutz beim Landkreis Ammerland nimmt Fahrt auf: zehn Tonnen CO2 weniger durch alternative Antriebe

„Jedes dritte unserer Dienstfahrzeuge hat inzwischen einen alternativen Antrieb: Bei insgesamt 25 Fahrzeugen halten wir fünf Elektrofahrzeuge sowie drei Fahrzeuge mit Erdgasantrieb vor“, freut sich der Erste Kreisrat Thomas Kappelmann und verweist auf das im Kreistag vor sechs Jahren beschlossene Klimaschutz- und Energiekonzept, das nur zwei Fahrzeuge mit alternativer Antriebstechnologie im Kreishaus-Fuhrpark verlangt. „Diese Vorgabe haben wir inzwischen deutlich überschritten!“, berichtet er weiter.

Sascha Eden, Fuhrparkleiter des Landkreises Ammerland bestätigt, dass die Elektrofahrzeuge bei den Mitarbeitern besonders beliebt sind. „Zum einen sind die Autos echte Hingucker. Zum anderen lassen die Elektrofahrzeuge in der Beschleunigung jeden Benziner und Diesel deutlich hinter sich.“ Die anfängliche Befürchtung einiger Mitarbeiter, die Reichweite sei zu gering und die Dienstfahrt könne womöglich vorzeitig enden, habe sich nicht bestätigt. „Die Reichweite der Fahrzeuge liegt bei bis zu 300 Kilometern, was bei den normalen Dienstfahrten in und um das Ammerland völlig ausreicht. Bislang sind alle angetretenen Dienstfahrten wie vorgesehen wieder beim Kreishaus geendet“, bestätigt Eden. Aufgeladen werden die Elektrofahrzeuge im Kreishaus, in dessen Tiefgarage entsprechende Ladestellen installiert wurden. Die Stromtankstelle vor dem Kreishaus ist Besucherinnen und Besuchern der Kreisverwaltung sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Aufladung ihrer privaten Elektrofahrzeuge vorbehalten.

„Bei den Fahrzeugen mit Erdgasantrieb erfordert die Betankung eine gewisse Routine. Daher werden diese Fahrzeuge nicht im allgemeinen Fuhrpark eingesetzt, sondern in den Bereichen, bei denen die Zahl der Nutzenden auf einen kleineren Personenkreis beschränkt ist“ erläutert Thomas Kappelmann. Beim Landkreis werden entsprechende Fahrzeuge vom Abfallwirtschaftsbetrieb und vom Hausmeisterteam der Kreisverwaltung genutzt. Und auch ein „Blitzerfahrzeug“ der Kommunalen Verkehrsüberwachung fährt mit Erdgas.

Dem Klima jedenfalls kommt der Einsatz dieser Fahrzeuge zugute. Bei einer Jahresfahrleistung der acht Fahrzeuge mit alternativer Antriebstechnologie von insgesamt rund 112 000 Kilometern reduziert sich der CO2-Ausstoß gegenüber durchschnittlichen Diesel- beziehungsweise Benzinfahrzeugen um mehr als zehn Tonnen pro Jahr.

LED-Beleuchtung in den kreiseigenen Gebäuden

Klimaschutz beim Landkreis Ammerland in neuem Licht: 25 Tonnen weniger CO2-Ausstoß durch LEDs

Der Landkreis Ammerland setzt bei seinen kreiseigenen Gebäuden auf “Licht emittierende Dioden“, LED-Leuchten, und kann seinen Beitrag zum Klimaschutz schwarz auf weiß belegen. „Bei einer angenommenen täglichen Nutzung von rund vier Stunden pro Leuchtmittel liegt die Gesamteinsparung pro Jahr bei 56 400 Kilowattstunden. Dadurch wird der CO2-Ausstoß um jährlich 25 Tonnen reduziert“, stellt der Erste Kreisrat Thomas Kappelmann fest und freut sich gleichzeitig über den Nebeneffekt einer niedrigeren Stromrechnung.

Da eine LED-Leuchte im Vergleich zur klassischen Glühbirne einen um 80 Prozent geringeren Stromverbrauch aufweist, werden neue Gebäude – wie das neue Bildungs- und Beratungszentrum Am Esch in Westerstede – konsequent mit dieser zeitgemäßen Beleuchtung ausgestattet. Im Altbestand werden sukzessive die vorhandenen Leuchten ausgetauscht: Ersetzt wurden beispielsweise die Flur- und Treppenhausbeleuchtungen des BBS-Hauptgebäudes (Berufsbildende Schulen Ammerland) sowie des Kreis-hauses, die Beleuchtung der BBS-Sporthalle und die auf dem Vorplatz der Deponie Mansie. Aktuell werden bei der BBS in Trakt 5 und Trakt 10 komplett LED-Leuchten inklusive Lichtsteuerung eingebaut. „Insgesamt“, so Kappelmann, „wurden seit 2013 mehr als tausend Leuchten erneuert.“

„Da die LED–Leuchten für eine vergleichbare Lichtausbeute deutlich weniger Leistung benötigen, konnte die bisherige Gesamtleistung von mehr als 64 000 Watt bei der herkömmlichen Beleuchtung auf jetzt nur noch rund 24 000 Watt durch die neue Technik reduziert werden“ berichtet Ralf Vatterodt, Bautechniker der Immobilienbetreuung des Landkreises. „Durch diese erhebliche Senkung des Stromverbrauchs haben sich die höheren Anschaffungskosten für LEDs schnell amortisiert.“ Auch der Austausch noch funktionstüchtiger Leuchten lohne sich, wie Vatterodt betont, da die durchschnittliche Lebenszeit einer LED bei 35 000 bis 50 000 Stunden liegt (Glühbirne: 1 000 Stunden). Außerdem sei die LED-Technik umweltfreundlicher: Im Gegensatz zu traditionellen Leuchtmitteln enthielten LED-Leuchten und -Lampen keine giftigen Chemikalien.

Photovoltaikanlagen auf »Kreisdächern«

Klimaschutz beim Landkreis Ammerland obenauf: 250 Tonnen CO2 weniger durch Photovoltaikanlage auf Kreishausdach

„Die Photovoltaikanlage auf dem Kreishaus hat im Jahr 2018 mit einer Einspeisung von über 29 700 Kilowattstunden in das öffentliche Stromnetz das beste Ergebnis seit ihrer Inbetriebnahme im Jahr 2006 erreicht“, freut sich Henning Lütjelüschen, Verwaltungsleiter des Eigenbetriebes Immobilienbetreuung beim Landkreis Ammerland. Zu verdanken ist das dem Ausnahmesommer 2018, der dem Ammerland überdurchschnittlich viele Sonnenstunden bescherte. „In den vergangenen Jahren lag die Einspeisung zwischen 25 000 und 27 000 Kilowattstunden“, so Lütjelüschen weiter.

Insgesamt sind auf drei Dachabschnitten des Kreishauses 174 Module mit einer maximalen Gesamtleistung von knapp 30 Kilowattstunden installiert worden. Auch nach mehr als zwölf Jahren Betrieb liegt die tatsächliche Leistung der Anlage dabei weiterhin oberhalb der kalkulierten Leistung. „Dass die Anlage nach wie vor technisch einwandfrei funktioniert und keinerlei Leistungseinbußen zeigt, ist außerordentlich erfreulich“, resümiert Detlev Fricke-Varban, Architekt des Eigenbetriebes Immobilienbetreuung. „Die ursprünglich erwartete Lebens- beziehungsweise Nutzungsdauer der Anlage von 18 Jahren dürfte erreicht, wahrscheinlich sogar überschritten werden“. Das ist auch für den Kämmerer des Landkreises Grund zur Freude: Aus der Einspeisevergütung bleibt nach Abzug aller Kosten inklusive der Abschreibungen für die Kreiskasse in jedem Jahr ein mittlerer vierstelliger Betrag übrig.

Es waren allerdings nicht die monetären Erträge, die ausschlaggebend für die Entscheidung waren, die Anlage auf dem Kreishausdach zu installieren. Im Vordergrund stand vielmehr das Bestreben, Strom mit Nutzung erneuerbarer Energien statt durch fossile Energieträger zu erzeugen, die sich nur sehr langsam regenerieren und begrenzt sind. Ein weiteres wichtiges Argument war der verminderte Ausstoß von CO2: Bis Mitte 2019 wurden mit dieser Anlage über 250 Tonnen CO2 eingespart.

Auch das neueste Gebäude des Landkreises, das Bildungs- und Beratungszentrum Am Esch 10 in Westerstede, wurde mit einer Photovoltaikanlage mit insgesamt 52 Modulen ausgestattet. Dort liegt der Schwerpunkt jedoch stärker auf der Eigennutzung des erzeugten Solarstroms. „Sowohl der von der Photovoltaikanlage erzeugte Strom als auch der Stromüberschuss des dort zusätzlich installierten Blockheizkraftwerks werden primär für die Beleuchtung und die EDV in den beiden Gebäuden genutzt“, erklärt Fricke-Varban vom Eigenbetrieb Immobilienbetreuung. Außerdem werde dort noch ein Stromspeicher eingebaut, der beispielsweise den am Wochenende oder nach Feierabend erzeugten Solarstrom speichert und bei Bedarf während der Betriebszeiten wieder abgibt. „Das ist einer der Gründe, warum dieser Neubau gegenüber herkömmlichen Bauvorhaben einen um mehr als 45 Prozent reduzierten Gesamtenergieverbrauch aufweist“, fasst Fricke-Varban zusammen.

Ladesäulen für Elektrofahrzeuge

Klimaschutz beim Landkreis Ammerland komfortabel: Parken und Strom tanken vorm Kreishaus

Die seit 2015 vor dem Haupteingang des Kreishauses installierte EWE-Stromtankstelle mit zwei Ladepunkten wird gut angenommen: Wurden im Jahr 2016 62 Ladevorgänge gezählt, hatte sich die Anzahl im vergangenen Jahr bereits mehr als verfünffacht (340). „Nahezu jeden Tag stehen hier ein oder auch zwei Elektrofahrzeuge von Bediensteten oder von Fahrerinnen und Fahrern, die während eines Besuches in der Kreisverwaltung die Ladesäulen nutzen. Ich gehe davon aus, dass es in diesem Jahr zu einer weiteren Steigerung kommen wird“, schätzt der Erste Kreisrat Thomas Kappelmann, „auch weil inzwischen immer mehr Mitarbeiter der Kreisverwaltung privat auf Elektrofahrzeuge umsteigen.“

Einer der Umsteiger auf Strom ist Jörg Lohmeyer aus dem Jobcenter Ammerland. Er hat sich vor rund einem halben Jahr einen neuen Plug-in Hybrid gekauft und meint: „Vorher habe ich einen Benziner gefahren, aber meiner Auffassung nach gehört den elektrisch angetriebenen Fahrzeugen die Zukunft.“ Sein Fahrzeug schafft rund 50 Kilometer rein elektrisch. Das ist genug, um die Strecke zwischen seinem Wohnort Bad Zwischenahn-Kayhauserfeld und dem Kreishaus ohne die Nutzung des zusätzlich vorhandenen Verbrennungsmotors zu bewältigen. „Über Nacht wird die Batterie über den häuslichen Stromanschluss geladen, tagsüber an der Ladesäule am Kreishaus. Um die Batterie voll zu laden, benötige ich zu Hause rund fünf Stunden, an den Ladesäulen des Landkreises aufgrund der höheren Leistung dagegen nur etwa dreieinhalb Stunden“, so Jörg Lohmeyer weiter. Super findet er auch die dazugehörige App auf seinem Smartphone, die ihm nicht nur die vorhandenen Stromtankstellen anzeigt, sondern auch, ob diese Ladepunkte gerade frei oder belegt sind. Und während sein Fahrzeug aufgeladen wird, kann er auf seinem Smartphone verfolgen, wie weit der Ladevorgang schon vorangeschritten ist.

„Die Ladetechnik ist einfach zu bedienen und sehr robust. Probleme hat es damit noch nie gegeben“, resümiert Lohmeyer. Und auch mit Blick auf die laufenden Kosten hat sich der Elektrohybrid bewährt. Geschätzte 95 Prozent seiner Fahrten absolviert Jörg Lohmeyer rein elektrisch, wobei die Stromkosten rund 40 Prozent unter den Benzin- beziehungsweise Dieselpreisen liegen.

Die Kreisstadt Westerstede ist mit inzwischen 16 Ladepunkten für Elektrofahrzeuge vergleichsweise gut ausgestattet. Neben den Stromtankstellen auf den Parkplätzen Kreishaus und Ammerland-Klinik gibt es inzwischen noch weitere Ladesäulen bei der EWE, bei BMW-Freese und Autohaus Wolkenhauer, bei der LzO, bei Elektro Coldewey sowie beim EDEKA-Markt.

Energie sparen durch Blockheizkraftwerke

Hocheffizienter Klimaschutz beim Landkreis Ammerland: mit Blockheizkraftwerken Energie sparen

Ein hocheffizientes Blockheizkraftwerk macht es möglich: Das neu gebaute Bildungs- und Beratungszentrum (BBZ) Am Esch in Westerstede, das Beratungsstelle, Rechnungsprüfungsamt, Kreismusikschule und Teile der Kreisvolkshochschule beherbergt, benötigt nur annähernd die Hälfte der Primärenergie, die ein vergleichbarer Neubau mit herkömmlicher Heiztechnik verbraucht.

Blockheizkraftwerke nutzen die bei der Stromerzeugung anfallende Wärme für Heizung oder Warmwasser. Durch die Verwertung von Strom und Wärme lassen sich mit einem Blockheizkraftwerk im Vergleich mit der getrennten Erzeugung deutlich höhere Gesamtwirkungsgrade erreichen. Diese hocheffiziente Technologie kann sowohl in großen Heizkraftwerken als auch in Wohn- oder Bürogebäuden eingesetzt werden. Im Bildungs- und Beratungszentrum ist eine ganz besondere Anlage in Betrieb, erläutert der Architekt der Immobilienbetreuung des Landkreises Ammerland Andreas Martin. „In der Anlage wird Gas aus dem Leitungsnetz der EWE verbrannt, um daraus den benötigten Strom sowohl für den Neubau als auch für das ebenfalls auf dem Grundstück angesiedelte ehemalige Gebäude der Landwirtschaftsschule – heute Sitz der KVHS Ammerland - zu erzeugen. Gleichzeitig wird die Abwärme aus diesem Prozess genutzt, um beide Gebäude zu beheizen. So schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe!“, freut sich Martin.

Aber die Anlage im Keller der ehemaligen Schule kann noch mehr: Hier steht nämlich auch ein Stromspeicher der EWE, der den am Wochenende und außerhalb der Dienstzeiten erzeugten Strom sowohl aus dem BHKW als auch aus der auf dem Dach des Neubaus installierten Photovoltaikanlage speichern kann. Bei Bedarf wird der Strom für den laufenden Betrieb genutzt oder in das Netz der EWE eingespeist, also eine überaus effiziente Form der Energienutzung.

Gute Erfahrungen hatte der Landkreis bereits mit dem Blockheizkraftwerk gesammelt, das im Herbst 2013 an den Berufsbildenden Schulen (BBS) in Bad Zwischenahn-Rostrup in Betrieb ging. Neben der Stromerzeugung für den laufenden Schulbetrieb wird hier das Warmwasser für die Sporthalle durch das BHKW bereitgestellt. „Die Menge des eigenverbrauchten elektrischen Stroms lag in den vergangenen Jahren jeweils zwischen 19 000 und 26 000 Kilowattstunden. Zusätzlich wurden im vergangenen Jahr weitere 17 000 Kilowattstunden in das öffentliche Stromnetz eingespeist“, erläutert der Erste Kreisrat des Landkreises Ammerland Thomas Kappelmann, „und ein weiterer Effekt ist mit dieser Anlage eben-falls noch verbunden. Dieses BHKW sowie ein weiteres von der Firma Brötje gespendete Heizkraftwerk mit Stirlingmotor sind als Lernobjekte fester Bestandteil der Ausbildung von Berufsschülern, besonders für den Beruf des Anlagenmechanikers aus dem Bereich Heizungsbau!“

Radwegeinfrastruktur

Etappensieg für den Klimaschutz beim Landkreis Ammerland: Millioneninvestitionen für Radwege

Für seine vorbildliche Radwegeinfrastruktur hat sich der Landkreis Ammerland schon frühzeitig in den Sattel geschwungen: Bei einer Fläche von 730,63 Quadratkilometern verfügt sein Gebiet über insgesamt 2 000 Kilometer ausgewiesene Radwege. Ein großer Teil davon, nämlich 1 200 Kilometer entfallen auf die 20 touristischen Themenrouten, 600 Kilometer sind Radwege, unter anderem an Landes, Bundes- und Gemeindestraßen, und fast 200 Kilometer sind Radwege an Kreisstraßen, sodass inzwischen fast 80 Prozent aller Kreisstraßen im Landkreis Ammerland mit begleitenden Radwegen ausgestattet sind.

Um insbesondere die überörtlichen Radverkehrsbeziehungen, aber auch den immer stärker werdenden Bereich des Fahrradtourismus zu verbessern, hat der Kreistag zahlreiche Radwegeneubauvorhaben auf den Weg gebracht. „Dabei hat der Landkreis in puncto Verbesserung des Radwegenetzes ordentlich Kette gegeben: Wir haben für 6,3 Millionen Euro an insgesamt sechs Kreisstraßenabschnitten komplett neue Radwege gebaut; fast drei Millionen Euro davon haben wir aus dem Kreishaushalt zur Verfügung gestellt“, berichtet Kappelmann, Erster Kreisrat beim Landkreis Ammerland. 18 neue Radweg-Kilometer sind auf diese Weise entstanden, sodass die Gesamtlänge der Radwege an Kreisstraßen inzwischen genau 194 Kilometer beträgt.

„Den Anfang hat der Radweg von Hollriede nach Tarbarg gemacht, der 2014 fertiggestellt wurde. 2016 folgte der Radweg von Ihausen nach Westerloy“, erklärt Ingrid Meiners, Leiterin des Straßenverkehrsamtes. Nachdem der Landkreis Friesland bereits im Jahr 2015 den Radweg von Goelriehenfeld bis zur Kreisgrenze einweihen konnte, wurde der Lückenschluss auf Ammerländer Gebiet zwischen Linswege und der Kreisgrenze 2017 vollzogen. Von Tarbarg nach Halsbek – und natürlich auch zurück – kann seit 2018 auf dem neuen Radweg entlang der Kreisstraße gefahren werden. 2019 können sogar zwei Teilabschnitte eingeweiht werden, deren Breite erstmals im Ammerland nach den inzwischen angepassten technischen Regelwerken 2,50 Meter ist: Der Radweg von Willbrok nach Torsholt mit einer Länge von rund 2,1 Kilometern und ein kürzerer Abschnitt von der Ortsmitte Torsholt bis zum Ortsausgang in Richtung Südholt/Mansie mit circa 400 Metern.



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