Landkreis schließt Ausbaustrategie für die öffentliche Ladeinfrastruktur ab - Konzeptübergabe bei Landesfachkonferenz in Hannover
Hendrik Lehners, Leiter des Amtes für Umwelt und Klimaschutz, und die Klimaschutzmanagerin Elisabeth Wagener haben im Rahmen des Niedersächsischen E-MOBILITY SUMMIT 2025 in Hannover die Ausbaustrategie für die öffentliche Ladeinfrastruktur im Landkreis Ammerland entgegengenommen. Die Strategie war in den vergangenen Monaten gemeinsam mit der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) sowie den Gemeinden im Landkreis erarbeitet worden
Die Ausbaustrategie ist die Grundlage, um systematisch viel Ladeinfrastruktur in die Fläche zu bringen. Betreiber von Ladestationen sollen die Schnell- und Normalladepunkte errichten. „Die Zukunft liegt klar in der Elektromobilität“, betonte Landrätin Harms im Nachgang zu dem Termin. „Mit der neuen Strategie schaffen wir die Grundlage, dass Betreiber von Ladestationen schneller und einfacher Fördermittel in Anspruch nehmen können, um das Ladenetz im Ammerland gezielt und flächendeckend ausbauen – und damit einen weiteren Schritt hin zu mehr Klimaschutz und moderner Mobilität zu gehen. Elektromobilität funktioniert nur, wenn Laden einfach, schnell und überall möglich ist. Dafür verbessern wir jetzt die Voraussetzungen.“
Das Konzept enthält eine Reihe von potenziellen Standorten, an denen künftig Schnell- und Normalladestationen entstehen können. Um diese Punkte festzulegen, haben Landkreis, Landesbehörde und kreisangehörige Kommunen in den vergangenen Monaten gemeinsam den Bedarf an Ladeleistung bis 2030 ermittelt, geeignete Flächen geprüft und die technische Umsetzbarkeit mit dem Stromnetzbetreiber abgestimmt.