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Betreuungsrecht

Eine gesetzliche Betreuung wird eingerichtet, wenn jemand aufgrund einer psychischen Erkrankung oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung nicht oder nicht mehr in der Lage ist, seine rechtlichen Angelegenheiten selbst zu regeln und keine entsprechende Vorsorgevollmacht erteilt hat. In der Regel übernehmen Familienangehörige die in solchem Fall vom Vormundschaftsgericht bestimmte Betreuung. Aufwendige und schwierig zu führende Betreuungen werden häufiger von Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuern übernommen.

Da durch den demographischen Wandel die Zahl der Menschen, die auf eine rechtliche Betreuung angewiesen sind, in den nächsten Jahren noch steigen wird, sucht die Betreuungsstelle interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich auf diesem Gebiet gegen eine Aufwandsentschädigung ehrenamtlich engagieren möchten. Ehrenamtliche Betreuungskräfte werden vom Betreuungsgericht und der Betreuungsstelle bei ihren Aufgaben unterstützt. Außerdem werden von der Kreisvolkshochschule regelmäßig Seminare und Vorträge zum Thema Betreuungsrecht angeboten.

Vordrucke zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung finden Sie in der rechten Randspalte unter "Dokumente".

Was sollte ich noch wissen?

Publikationen:

  • Ratgeber Vorsorgevollmacht für Unfall, Krankheit und Alter
  • Die rechtliche Betreuung – Ein Ehrenamt in der Justiz (Flyer, 2016 inklusive der Adressen der staatlich anerkannten Betreuungsvereine in Niedersachsen)
  • Die rechtliche Betreuung –  Ein Ehrenamt in der Justiz (Handreichung als Arbeitshilfe für ehrenamtliche Betreuer/innen)

 

weiterführende Internetseiten:

  • Internetseiten des Niedersächsischen Justizministeriums zum Thema Betreuungsrecht
  • Internetseiten des Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz zum Thema Vorsorge und Patientenrechte

 

Unterstützende Institutionen

Adressen von Betreuungsvereinen erhalten Sie von der örtlichen Betreuungsstelle/Betreuungsbehörde oder dem Betreuungsgericht am Amtsgericht.

Rechtsgrundlage