Sprungziele
Zum Aktivieren des Google-Übersetzers bitte klicken. Wir möchten darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung Daten an Google übermittelt werden.
Mehr Informationen zum Datenschutz
Seiteninhalt
04.06.2024

Vollsperrung der Stahlwerkstraße in der Ortsdurchfahrt Augustfehn – Bauarbeiten erfolgen in zwei Abschnitten

Vom 17. bis zum 21. Juni wird die Stahlwerkstraße (K 114) in der Ortsdurchfahrt Augustfehn voll gesperrt sein. Ende Juni beginnen dann die Arbeiten unter Vollsperrung ab Schulstraße (Kreisverkehrsplatz) bis zur Kreuzung Uplengener Straße (K 119).

Ingo Hinrichs, Leiter des Straßenverkehrsamtes, erklärt den Ablauf für den ersten Abschnitt wie folgt: „Zunächst wird die Fahrbahn der K 114 ab der Hauptstraße L 821 bis zum Bahnübergang Bahnhofstraße erst gefräst und dann neu asphaltiert. Die beiden Verbrauchermärkte sollen jedoch erreichbar bleiben, die Beschilderung wird während der Arbeiten entsprechend angepasst. Alternativ können die Märkte mit dem PKW auch über die Mühlen- und Bahnhofstraße erreicht werden.“

Die Arbeiten im zweiten Abschnitt der Stahlwerkstraße ab Schulstraße (Kreisverkehrsplatz) bis zur Kreuzung Uplengener Straße (K 119) sollen dann im Anschluss, ab Ende Juni beginnen. Die Abschnitte werden zeitversetzt bearbeitet, sodass jeweils nur ein Abschnitt voll gesperrt sein wird. Auf leichte Einschränkungen muss sich der Geh- und Radwegverkehr an der Stahlwerkstraße einstellen, jedoch bittet der Landkreis unbedingt um erhöhte Aufmerksamkeit, Geduld und Rücksichtnahme“, so Hinrichs. Unmittelbare Anliegerinnen und Anlieger werden rechtzeitig über die Beeinträchtigungen während der Fräs- und Asphaltarbeiten mit Handwurfzetteln informiert.

Im Anschluss an die Vollsperrung wird die Stahlwerkstraße halbseitig unter Verwendung einer Baustellenampel gesperrt, um noch Arbeiten an den Zufahrten und Einmündungen durchzuführen. „Es wird versucht, die Behinderungen so gering wie möglich zu halten und die Arbeiten zu Mitte Juli fertigzustellen, jedoch sind witterungsbedingte Verzögerungen nicht auszuschließen“, so Hinrichs weiter.