Entsorgung auch ohne Nachabfuhr gesichert – Lösungen für witterungsbedingte Ausfälle
Witterungsbedingt kam es am 9. Januar 2026 in Teilen des Landkreises zu Einschränkungen bei der Müllabfuhr. Aufgrund der angespannten Wetter- und Straßenverhältnisse konnten einzelne Mülltonnen nicht geleert werden. Eine gesonderte Nachabfuhr war aus logistischen Gründen nicht möglich. Nicht geleerte Mülltonnen sind daher bei der nächsten regulären Abfuhr erneut zur Leerung bereitzustellen.
Für die bis dahin anfallenden Mehrmengen stehen folgende Entsorgungsmöglichkeiten zur Verfügung:
- Biomüll wird in neutralen Papiertüten oder Kartons mitgenommen.
- Zusätzlicher Restmüll kann am Abfuhrtag in neutralen Säcken bereitgestellt werden. Bürgerinnen und Bürger mit einer vierwöchentlichen Restabfallentsorgung können ihre Restmülltonne ausnahmsweise auch zur nächsten zweiwöchentlichen Leerung bereitstellen.
- Nicht mehr in die Altpapiertonne passendes Altpapier kann gebündelt oder in Kartons neben der Tonne zur Abholung bereitgestellt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass sämtliche Beistellungen von ihrer Größe her so gewählt werden, dass sie grundsätzlich in die jeweiligen Mülltonnen passen.
„Wer zusätzliche Abfallmengen aus Platz- oder Zeitgründen nicht lagern möchte, kann Rest- und Biomüll auch über die Zentraldeponie Mansie entsorgen. Altpapier kann wie gewohnt über die Recyclinghöfe oder ebenfalls über die Zentraldeponie Mansie abgegeben werden“, so Hauschke mit Blick auf praktikable Entsorgungsmöglichkeiten.
Hinsichtlich nicht abgeholter gelber Säcke weist der Betriebsleiter darauf hin, dass diese bei der nächsten regulären Abfuhr mitgenommen werden. Bis dahin sind sie wieder auf die Grundstücke zurückzuholen. „Dies gilt insbesondere für Sammelplätze, um angrenzende Nachbargrundstücke nicht über Gebühr zu belasten“, unterstreicht Hauschke abschließend.
Der Landkreis bittet um Verständnis, dass unter den gegebenen Umständen eine Nachabfuhr nicht realisiert werden kann, und dankt den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Mithilfe.